Paul Brabec

"Ich bin kein Tennislehrer"

"Ich weigere mich, mich in eine Schublade stecken zu lassen mit anderen Tennislehrern. Mit Personen die diesen Beruf ausführen ohne jegliche Emotion, Leidenschaft und/oder Können. Die erzählen, wie toll sie einmal waren, was sie alles erreicht und mit welchen Stars gespielt haben. Abgesehen davon, dass die meisten Angaben bestenfalls Halbwahrheiten sind, es interessiert doch niemanden. Wer bist du jetzt? Dafür zahlt der Schüler. Wie gut kannst du ihm jetzt weiterhelfen? Mit wie viel Begeisterung, Freude und Fachwissen machst du das? Dies sind die wichtigen Fragen.“
 

"Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist optional"

"Alle wollen sehr gute Tennisspieler werden, aber für die meisten wird dies ein ewiger Traum bleiben. Das ist die bittere Realität. Dies schmerzt, ja, ist aber unvermeidlich für 99,9% aller Tennisspieler. Denn nicht jeder wird ein Roger Federer. Wenn wir das verstanden haben, wird das Leiden auf dem Platz wesentlich geringer, und die Freude umso größer. Hol dein Maximum heraus und genieße diesen wunderbaren Sport. Das ist das Ziel."

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© Paul Brabec